Frühaufsteher profitieren

Frühaufsteher profitieren

Frühaufsteher profitieren 1920 1080 Mayflower Capital
7 Gewohnheiten, die erfolgreicher machen

Komfortzone, innerer Schweinehund und Bequemlichkeit – jeder kennt diese Begriffe und hat an sich selbst schon erleben dürfen, wie sie Disziplin und Produktivität verdrängen und uns beruflich sowie in unserem Alltag auf der Stelle treten lassen. Deshalb empfiehlt es sich, einige schlechte Angewohnheiten zu überdenken und sich neuen Verhaltensweisen zuzuwenden, denn sie können einen dauerhaften Erfolg bewirken. Statt Prokrastination, Faulenzen und Langschläfertum hier einige Angewohnheiten, von denen Sie sicherlich langfristig profitieren:

  • Herausforderungen annehmen: Wer sich selbst trotz Zweifeln und Ängsten hohe Ziele setzt und sie versucht zu erreichen, der wird ein echtes Erfolgserlebnis verspüren, wenn es ihm gelingt, das Ziel zu erreichen. Das Selbstwertgefühl steigt und man sieht, dass auch das scheinbar Unmögliche machbar ist.
  • Frühes Aufstehen: Der Vorteil beim Frühaufstehen ist, dass man genügend Zeit hat, um sich ein gutes Frühstück zu gönnen und mental vorbereitet zur Arbeit zu gehen. Anstatt übermüdet vorm PC im Büro zu sitzen, startet der Tag mit mehr Struktur und weniger Zeitverlust.
  • Meditation: Pausen sind äußerst wichtig, um effizient zu bleiben. Meditation ist wissenschaftlich bewiesen ein echter Stresskiller und die meditativen Auszeiten führen zu einer höheren Belastbarkeit und besserer Fokussierung bei den beruflichen Aufgaben.
  • Extraversion: Nicht jedem ist es gegeben, mit fremden Menschen in Bus oder im Supermarkt ein Gespräch zu beginnen und sich dabei wohl zu fühlen. Jedoch sollten introvertierte Menschen öfter die Gelegenheit nutzen, mit anderen in Kontakt zu treten. Denn das ist nicht nur gutes Networking, sondern verhilft auch zu mehr Selbstvertrauen.
  • Reden üben: Auch das kennen viele – die Angst vor Publikum zu sprechen. Doch es lohnt sich, regelmäßig mit lauter Stimme das Reden zu üben und darin Sicherheit zu gewinnen. So können Sie zukünftig ihre Zuhörer mit ihrer Rhetorikkunst überzeugen.
  • Nein sagen: Abgrenzung ist erlaubt und auch in vielen Momenten wichtig. Menschen, die sich trauen, Nein zu sagen und sich nicht ständig überbelasten, leiden seltener an Krankheiten wie Burnout und Depressionen und können sich gleichzeitig auf ihre Aufgaben voll und ganz fokussieren.
  • Fokussierung: Multitasking ist weniger effizient als der Fokus auf eine Aufgabe. Die Aufmerksamkeit auf viele Aufgaben zu verteilen, bedeutet manchmal auch, wichtige Informationen zu übersehen und im Ergebnis leider Abstriche machen zu müssen. Besser sich nacheinander auf eine Aufgabe voll und ganz konzentrieren und so die Produktivität steigern.
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