Mayflower 360-Grad-Krankenversicherungs-Check: Ganzheitliche Absicherung für GKV und PKV

3. März 2025
Mayflower 360-Grad-Krankenversicherungs-Check: Ganzheitliche Absicherung für GKV und PKV

Die Optimierung des eigenen Krankenversicherungsschutzes erfordert eine vorausschauende Analyse aller potenziellen Risikofaktoren. Ein strategischer Vorsorge-Check hilft dabei, finanzielle Lücken rechtzeitig zu schließen und den Gesundheitsschutz sowohl in der Erwerbsphase als auch im Ruhestand lückenlos zu sichern.

Ein vollständiges Krankenversicherungskonzept umfasst nicht nur die „Kernversicherung“, sondern deckt auch Eventualitäten rund um eine Erkrankung ab, die zu großen finanziellen Einbußen führen können. Während ein Teil dieser Rundum-Versorgung bei vielen privaten Krankenversicherungen (PKV) schon inkludiert ist, umfasst eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) diesen Schutz nicht. Ihr fehlt zu einer ganzheitlichen Absicherung im Krankheitsfall zum Beispiel ein Auslandskrankenschutz, eine Zusatzversorgung, ggf. ein ausreichender Krankentagegeldschutz sowie eine Finanzierung der Beiträge in der Rentenphase. In beiden Systemen – gesetzlich wie privat – lässt sich eine lückenlose Absicherung umsetzen. Der Mayflower 360-Grad-Krankenversicherungs-Check zeigt, wie das geht.

Einkommenssicherung bei längerer Arbeitsunfähigkeit: Die Krankentagegeldversicherung

Ein langanhaltender gesundheitlicher Ausfall führt ohne eine bedarfsgerechte Absicherung rasch zu spürbaren finanziellen Engpässen. Während Fixkosten und laufende Verpflichtungen unvermindert weiterlaufen, sinkt das verfügbare Einkommen im Krankheitsfall drastisch, sofern keine private Vorsorge getroffen wurde.

Eine längere Krankheit kann schnell zu finanziellen Einbußen führen. Damit zu den gesundheitlichen Belastungen nicht auch noch finanzielle Sorgen kommen, ist es von entscheidender Bedeutung, hierauf gut vorbereitet zu sein. Die allermeisten haben Ihre alltäglichen Einnahmen und Ausgaben im Blick. Unvorhersehbare mögliche zukünftige Risiken spielen dabei eher keine große Rolle oder werden gerne ausgeblendet. Eine Krankheit kommt meist überraschend und kann langwierig sein. Das Leben außen rum bleibt dabei aber nicht stehen und viele Ausgaben wie Kredite, Mieten, Lebenshaltungskosten und Vereinsbeiträge laufen weiter. Hier kann schnell ein finanzieller Engpass entstehen. Eine passende Krankentagegeldversicherung schließt diese Lücke.

Beim Abschluss einer Privaten Krankenversicherung kann die Absicherung einer Krankentagegeldversicherung direkt inkludiert werden – und zwar individuell auf den Finanzbedarf des Versicherten angepasst. Es gibt keine zeitliche Begrenzung und das vereinbarte Krankentagegeld wird so lange gezahlt, wie die Arbeitsunfähigkeit besteht. Nicht automatisch erfolgt eine Anpassung an einen veränderten Bedarf. Möglich ist die Erhöhung des Krankentagegeldes ohne erneute Gesundheitsprüfung im Rahmen einer Krankenvollversicherung in der Regel nach einer Erhöhung des Einkommens, und zwar innerhalb von 2 Monaten nach Wirksamwerden der Einkommenssteigerung. Die meisten Krankenversicherer bieten darüber hinaus in regelmäßigen Abständen eine Erhöhung des Krankentagegeldes ohne Gesundheitsprüfung um einen bestimmten Betrag an. PKV-Versicherte können daher unkompliziert regelmäßig prüfen, ob die gewählte Krankentagegeldversicherung noch den aktuellen Bedürfnissen entspricht.

GKV-Versorgungslücken schließen: Gesetzliches Krankengeld gezielt aufstocken

Die gesetzliche Absicherung bietet Versicherten lediglich eine Basisversorgung, die bei einem langfristigen Verdienstausfall oft nicht ausreicht. Aufgrund gesetzlicher Höchstgrenzen und anfallender Sozialabgaben entsteht eine Differenz zum realen Nettoeinkommen, die über private Zusatzversicherungen ausgeglichen werden sollte.

GKV-Versicherte genießen einen Grundschutz im Falle einer längeren Krankheit. Ihre Krankenkasse zahlt bei längerer Arbeitsunfähigkeit ab der 7. Krankheitswoche für maximal 72 Wochen ein Krankengeld – jedoch nur in Höhe von 70 Prozent des Bruttogehalts bzw. maximal 90 Prozent des Nettogehalts. Dabei ist das Krankengeld limitiert auf den Höchstsatz pro Tag – 2025: 128,63 Euro. Hierauf werden noch Sozialabgaben fällig.

Da in der Regel der finanzielle Bedarf höher ist, besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung für den Krankheitsfall (Krankentagegeldversicherung) abzuschließen, um den Verdienstausfall zu mindern. Auch für diese ist eine Anpassung nach einer Erhöhung des Einkommens möglich. Einige Anbieter bieten die Absicherung sogar ohne Gesundheitsprüfung an.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte Absicherung sowie die regelmäßige Überprüfung sind unerlässlich, um im Krankheitsfall gut abgesichert zu sein. Unabhängig davon, ob gesetzlich oder privat versichert, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich gegen Einkommensausfälle absucichern. So hat man auch im Krankheitsfall den nötigen Freiraum, sich auf seine Genesung zu konzentrieren.

Altersvorsorge im Gesundheitssystem: Beitragsentlastungstarife für Privatversicherte

Die vorausschauende Kalkulation der zukünftigen Gesundheitskosten schützt Privatversicherte vor finanziellen Belastungen im Alter. Durch spezielle vertragliche Komponenten lässt sich die monatliche Prämie für den Ruhestand systematisch reduzieren, unterstützt durch attraktive steuerliche Vorteile in der Ansparphase.

Gerade im Alter ist un guter Krankenversicherungsschutz wichtig. Im Fall der Fälle sollte die bestmögliche Versorgung helfen, die Gesundheit zu sichern. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Finanzierbarkeit der Beiträge, die auch in Zukunft steigen werden. Denn ein eventueller Arbeitgeberzuschuss fällt weg oder wird durch den Zuschuss der Rentenversicherungs Bund nicht vollumfänglich ersetzt und die Einkünfte im Alter sind oft niedriger als das letzte Gehalt. Es ist also sinnvoll, sich frühzeitig über die Finanzierung der Gesundheitskosten Gedanken zu machen.

Privat Krankenversicherte können Ihren Versicherungsschutz innerhalb ihres Vertrages ganz einfach um eine Beitragsentlastungskomponente ergänzen – den sogenannten Beitragsentlastungstarif. Damit lässt sich im Rentenalter der Krankenversicherungsbeitrag absenken. Der Aufwand für die Beitragsentlastungskomponente wird steuerlich stark gefördert und bei Angestellten – unter bestimmten Voraussetzungen – durch den Arbeitgeber bezuschusst.

Zukunftssicherung für die GKV: Externe Reduktionskomponenten für gesetzlich Versicherte

Auch im gesetzlichen System müssen Rentner Beiträge auf ihre Alterseinkünfte entrichten, was die Nettorente schmälern kann. Eine strategische Ergänzung durch private Vorsorgemodelle ermöglicht es auch gesetzlich Krankenversicherten, ihre Abgabenlast im Alter effektiv und steueroptimiert zu senken.

Auch gesetzlich Krankenversicherte können heute schon geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Finanzierung der Gesundheitskosten im Rentenalter zu sichern. Dies geht zwar nicht innerhalb ihres Krankenkassenschutzes, doch kann dieser um eine externe Reduktionskomponente zielgerichtet ergänzt werden. Je nach Konzept sogar mit einer ähnlich hohen steuerlichen Förderung wie bei Privatversicherten. So gelingt auch GKV-Versicherten die Finanzierung der Krankenkassenbeiträge im Rentenalter problemlos.

Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie bei Ihrem Mayflower-Partner einen Termin zum Mayflower-360-Grad-Krankenversicherungs-Check.

Frau liest DIN-A4-Papier vor Laptop: Rundum abgesichert – der Mayflower-360-Grad-Krankenversicherungs-Check

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